Geschichte

Tradition,
die Zukunft
schafft

Aus einer historischen Hammerschmiede ist über viele Generationen hinweg ein moderner Metallbaubetrieb entstanden – geprägt von Tradition, Weiterentwicklung und dem Anspruch, Qualität nachhaltig weiterzuführen.

Die Wurzeln von Metall-Auer reichen weit zurück. Bereits im Jahr 1600 ist die Hammerschmiede in Rutzenberg schriftlich belegt, ein historischer Amboss mit der Jahreszahl 1456 weist sogar auf eine noch frühere Entstehung hin. Über Jahrhunderte hinweg wurde die Schmiede von verschiedenen Familien geführt und prägte das Handwerk in der Region. Mit der Übernahme durch die Familie Auer im Jahr 1822 beginnt schließlich jene Unternehmensgeschichte, die Metall-Auer bis heute prägt.

1822

Im Jahr 1822 beginnt die Geschichte der Familie Auer in Rutzenberg. Durch die Heirat von Kreszenz Osterkorn mit Johann Auer geht die Schmiede in den Besitz der Familie Auer über und befindet sich seither in Familienhand.

1823

Mit der nächsten Generation wird die Familientradition weitergeführt. Am 12. Juni 1823 wird Johann Auer geboren, der später den Betrieb übernimmt und damit die Geschichte der Familie Auer in Rutzenberg fortsetzt.

1856

Am 17. Juni 1856 wird ein weiterer Johann Auer geboren. Auch er steht für die über Generationen fortgesetzte Familienlinie, in der der Betrieb jeweils an die nächste Generation weitergegeben wird.

1872

In den Jahren 1872/1873 wird die Hammerschmiedkapelle errichtet. Ende des 19. Jahrhunderts führt Johann Auer jun. den Betrieb weiter, aus dem später wieder die nächste Generation hervorgeht.

1943

Im Dezember 1943 zerstört ein Brand das Wohnhaus und den Stall. Die jahrhundertealten Grundmauern der Hammerschmiede mit einer Fläche von rund 120 m² bleiben jedoch erhalten und sind bis heute ein bedeutendes Zeugnis der Unternehmensgeschichte.

1960

Von 1960 bis 1989 führen Schmiedemeister Johann Auer und seine Frau Maria den Betrieb. In dieser Zeit wird das Unternehmen weiter ausgebaut, unter anderem mit dem Bau einer rund 700 m² großen Werkstätte im Jahr 1965.

1989

Im Jahr 1989 übernimmt Erich Auer den Betrieb von seinem Vater Johann Auer. Gleichzeitig wird die Auer Metallbau GesmbH gegründet und mit neuen Büro- und Sozialräumen der Grundstein für die moderne Unternehmensentwicklung gelegt.

1997

Mit der nächsten Ausbauphase wird der alte Heustadel abgetragen und durch eine neue Produktionsstätte mit rund 1.000 m² Fläche sowie zusätzlichen Büroräumen ersetzt. Im selben Jahr heiratet Erich Auer Maria Berndorfer, mit der später auch die nächste Generation der Familie Auer in die Zukunft des Unternehmens hineinwächst.

2001

Ab 2001 startet Metall-Auer in eine neue Phase der Expansion. Es entstehen eine zusätzliche Betriebsstätte mit rund 2.600 m² Produktionsfläche, ein Bürogebäude mit 600 m² sowie eine betriebseigene Kläranlage; der Mitarbeiterstand wächst auf 52 Personen.

2007

Mit dem neuen Standort in Sachsenberg entsteht Werk II mit rund 3.000 m² Fläche, Bürogebäude, Aufenthaltsraum und Cafeküche. Gleichzeitig wird eine Großraum-Pulverbeschichtungsanlage in Betrieb genommen, wodurch das Leistungsspektrum des Unternehmens wesentlich erweitert wird.

2008

Im Jahr 2008 werden die Meisterbüros modernisiert und die Kantinenküche erneuert, zusätzlich entsteht eine Kaffeeecke in der Produktionshalle Stahlbau. Der Mitarbeiterstand wächst in dieser Zeit bereits auf 100 Beschäftigte.

2009

2009 wird der Standort Rutzenberg um zusätzliche 200 m² Bürofläche erweitert. Damit reagiert das Unternehmen auf das weitere Wachstum und schafft mehr Raum für Organisation und Verwaltung.

2010

Mit einer neuen Flachbettlaserschneideanlage investiert Metall-Auer weiter in moderne Fertigungstechnologie. Gleichzeitig wird das Meisterbüro im Alubau erneuert; im Unternehmen arbeiten bereits 120 Mitarbeiter, darunter 22 Lehrlinge.

2011

Im Jahr 2011 werden ein Plattenverarbeitungszentrum für Alucobond, eine neue Abkantpresse und eine Schweißroboteranlage angeschafft. Damit wird die technische Basis des Unternehmens erneut deutlich erweitert.

2013

2013 stehen vor allem Verbesserungen für die Mitarbeiter im Mittelpunkt. Der Aufenthaltsraum in Rutzenberg sowie die Umkleidebereiche werden erneuert, zusätzlich entsteht im Alubau eine eigene Kaffeeecke.

2014

Im Jahr 2014 investiert Metall-Auer in zwei Abkantpressen mit modernem Winkelmess-System. Gleichzeitig wächst der Betrieb weiter und beschäftigt bereits 125 Mitarbeiter.

2015

Die Produktionsfläche in Sachsenberg wird um eine 2.500 m² große Halle erweitert, in der die Zerspanungstechnik untergebracht wird. Mit der Inbetriebnahme der Fahrständermaschine SHW Power Speed 6 stärkt Metall-Auer diesen Bereich zusätzlich.

2016

2016 wird eine Photovoltaikanlage errichtet, die rund 20 % des Strombedarfs von Werk I und Werk II deckt. Zusätzlich investiert das Unternehmen in eine umweltfreundliche Verdampfungsanlage und ein neues Stabbearbeitungszentrum.

2017

Die Betriebsdaten zeigen das starke Wachstum des Unternehmens: 25.000 m² Betriebsareal, rund 12.500 m² überdachte Produktionsfläche, 800 m² Bürofläche und etwa 400 m² Aufenthalts- und Sozialräume. Dazu kommen mehrere Investitionen in Produktion, Infrastruktur und Modernisierung; beschäftigt werden bereits 150 Mitarbeiter, davon 23 Lehrlinge.

2018

Mit der Anschaffung einer Faserschneideanlage samt halbautomatischem Blechlager und einem neuen EDV-System setzt Metall-Auer weitere Schritte in Richtung Zukunft. Im Unternehmen arbeiten inzwischen 155 bestens geschulte Mitarbeiter, darunter 28 Lehrlinge.

2019

Im Jahr 2019 entsteht in Rutzenberg ein Badeteich für Mitarbeiter, außerdem wird ein neues Meisterbüro in der Niroabteilung errichtet. Damit werden sowohl die Arbeitsbedingungen als auch die Aufenthaltsqualität weiter verbessert.I

2020

Trotz der Herausforderungen der Covid-19-Pandemie bleibt die Auftragslage stabil. Im Oktober wird mit dem Bau von Werk III begonnen, außerdem wird die Nirotechnik neu gestaltet und eine Rohrlaserschneidanlage angeschafft; der Mitarbeiterstand steigt auf 175 Personen, davon 30 Lehrlinge

2023

Mit der Fertigstellung von Werk III setzt Metall-Auer einen weiteren großen Meilenstein. Auf rund 10.000 m² entstehen eine moderne Produktionshalle für die Fertigungstechnik, eine Logistikhalle, eine Schweißhalle, Büros, Besprechungsräume, ein Betriebsrestaurant und ein Schauraum; gleichzeitig investiert das Unternehmen in neue Maschinen, Lagertechnik, Aufenthaltsbereiche und den Ausbau der Photovoltaik auf allen drei Werken. Im Jahr 2023 beschäftigt Metall-Auer 180 Mitarbeiter, davon 23 Lehrlinge.

Fragen, Ideen oder ein konkretes Projekt?
Wir sind gerne für Sie da und freuen uns auf Ihre Anfrage.

Adresse

Rutzenberg 5
Sachsenberg 50 + 50a
A-4783 Wernstein

Telefon

Mail